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Viele nützliche und hilfreiche Informationen stehen bereit
Der LFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik des NABU Niedersachsen hat eine neue Internetpräsenz
Hannover, 09.12.2009 -
Der Landesfachausschuss (LFA) Feldherpetologie und Ichthyofaunistik des NABU in Niedersachsen hat nun eine eigene Internetpräsenz. Bisher wurden die Themen des LFA unter der Internetpräsenz "Ein König sucht sein Reich in der Region Hannover" dargestellt (NABU Regionalverband Hannover; www.laubfrosch-hannover.de).
Mehr
auf den Seiten des LFA.
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Hochwasserschutz für und mit den Menschen - für und mit der Natur
Mehr Raum für unsere Flüsse -
Wegweisende Deichrückverlegung im Biosphärenreservat Mittelelbe sollte auch in Niedersachsen zum Vorbild genommen werden
Planung der Hochwasserschutzdeiche an Sude und Krainke erscheint antiquiert
Hannover, 30.05.2009 -
Auf Einladung des Umwelt-
forschungszentrums (UFZ) besuchte der stellvertretende Sprecher des LFA und Projektkoordinator "Ein König sucht sein Reich" in Niedersachsen Uwe Manzke das "UNESCO-Biosphären-
reservat Mittelelbe/Flussland-
schaft Elbe - Sachsen-Anhalt". Manzke, der sich seit vielen Jahren auch mit der niedersächsischen Elbtalaue und dem "UNESCO-Bio-
sphärenreservat Niedersäch-
sische Elbtalaue" beschäftigt, zeigte sich von der Deichrückverlegung (s. Beitrag vom 12.05.2009) beeindruckt. Hochwasserschutz für den Menschen und Naturschutz müssen sich nicht aus-
schließen, im Gegenteil bei fach- und zeitgerechter Planung können auch andernorts Siedlungsflächen vor möglichen Hochwassern bei gleichzeitiger Rückgabe von Retentionsräumen geschützt werden.
An den niedersächsischen Elbabschnitten sind die Elbdeiche bereits saniert und erneuert worden. Stellenweise wurden Deiche, allerdings nur kleinräumig, rückverlegt. Nun sollen noch die Elbnebenflüsse, die Sude und die Krainke im Amt Neuhaus mit neuen Hochwasserschutzdeichen ver-
sehen werden. Leider verfolgt das Land Niedersachsen hierbei äußerst fragwürdige und kostenintensive Ausbaupläne, obwohl umweltverträgliche und kostengünstige Vorschläge seitens der Biosphären-
reservatsverwaltung sowie von Umweltverbänden wie NABU und BUND vorliegen. Der Bereich liegt im Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" (UNESCO-Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe") und gehört zu dem EU-Vogelschutzgebiet "Niedersächsische Mittelelbe" sowie zu dem FFH-Gebiet "Elbeniederung zwischen Schnackenburg und Lauenburg".
Der NLWKN hat antiquierte Planungen vorgelegt, diese widersprechen den heutigen Standards sowie Erlassen und Beschlüssen des Landes Niedersachsen, z.B.: Erl. des Niedersächsischen MU vom 15.02.1996 "Maßnahmen des Hochwasserschutzes im Binnenland" "... muss vorrangiges Ziel eines vorbeugenden Hochwasser-
schutzes sein, vorhandene natürliche Retentionsräume - Überschwemmungs-
gebiete - unbedingt zu erhalten sowie zusätzliche wirksame Retentionsräume zu schaffen. ... Im Zuge der laufenden und geplanten Maßnahmen eingedeichte, frühere Überschwemmungsgebiete in den Talauen aus Gründen des Hochwasserschutzes oder des Naturschutzes wieder einer natürlichen Retention auszusetzen."
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Der NLWKN zieht 2005 folgendes Fazit: "Wie kann man sich vor Hochwasser schützen? Fazit: Der allseits anerkannte Leitsatz "mehr Raum für Flüsse" gilt auch in Niedersachsen. Wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte sprechen dafür, die Flussauen wegen der bestehenden Hochwassergefahren nur extensiv zu nutzen." (Hochwasserschutz in Niedersachsen - NLWKN 2005).
Bereits bei dem Deichneubau der in die Sude einmündenden Rögnitz sind erhebliche Fehler gemacht worden. Der neue Deich endet oberhalb bei Gudow (an der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern), so dass eventuelles Hochwassser (bzw. Rückstau durch Schließung des Sperrwerkes bei Boizenburg) trotzdem in die zu schützenden Flächen "um den Deich herum" einlaufen kann (wird). Liegt hier eine Planfeststellung ohne Planrechtfertigung vor? Ein vom Wasser umflossener Deich macht wenig Sinn ... .
Das Planfeststellungsverfahren zu den Hochwasserschutzdeichen an Sude und Krainke ist noch nicht abgeschlossen. Der NABU und der LFA wird sich weiterhin für einen umweltverträglichen und sinnvollen Hochwasserschutz für Mensch und Natur an Sude und Krainke einsetzen. Umweltverträgliche und wegweisende Deichbaumaßnahmen können beispielsweise im Roßlauer Oberluch (Sachsen-Anhalt) besichtigt werden.
Deutschland Land der Ideen - ausgewählter Ort 2009
Tag der offenen Fläche -
Mehr Raum für die Elbe
Wegweisende Deichrückverlegung im Biosphärenreservat Mittelelbe
Dessau-Roßlau, 12.05.2009 -
Das Roßlauer Oberluch ist als ein "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" 2009 ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um die erste großflächig umgesetzte Deichrück-
verlegung an der Mittleren Elbe. Durch diese Verlegung ist seit 2006 eine 140 Hektar große Altaue wieder an das Hochwassergeschehen angebunden. Das Projekt in Dessau-Roßlau hat Modellcharakter für ganz Deutschland. Entlang der Mittleren Elbe sind derzeit 15 Deichrückverlegungen mit einer Gesamtfläche von etwa 2.600 Hektar geplant.
Mike Röseler, Leiter Investment & FinanzCenter Leipzig-Mitte, Deutsche Bank, überreichte als Vertreter der "Initiative Deutschland - Land der Ideen" den Pokal und die von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnete Urkunde an Guido Puhlmann, Leiter des Biosphärenreservats Mittelelbe und Dr. Andreas Schmidt, administrativer Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Das Projekt "Mehr Raum für die Elbe" ist damit einer der Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen".
Guido Puhlmann vom Biosphärenreservat Mittelelbe freut sich über die Auszeichnung: "Wir sind sehr stolz, ein ´Ausgewählter Ort im Land der Ideen´ zu sein und freuen uns, dass damit das Engagement vieler Forscher und Projektbeteilligter zum Erhalt des größten Auenschutzgebietes in Deutschland gewürdigt wird." Das Biosphärenreservat feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen und wirbt seit seiner UNESCO-Anerkennung für den Ausgleich der häufig konkurrierenden Interessen von Nutzung und Bewahrung, Umweltschutz und Wirtschaft sowie für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Natur.
"Diese Maßnahmen sind von großer Bedeutung auch im Rahmen der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie, da bereits zu einem frühen Zeitpunkt vorausschauend gelungen ist, sowohl ökologische, als auch Hochwasserschutzaspekte sinnvoll zu verbinden," so der für die Biosphärenreservate zuständige Umwelt- Abteilungsleiter des Landesverwaltungsamtes Gert Zender.
Das Hochwasser im Frühjahr 2009 sorgte zum ersten Mal seit der Deichöffnung dafür, dass die Auenwiesen im Rückdeichungsgebiet der Stadt Dessau-Roßlau überflutet wurden. "Das Rückdeichungsprojekt im UNESCO-Biosphärenreservat Mittelelbe verbessert nicht nur den Hochwasserschutz. Es bietet uns eine bisher einmalige Möglichkeit, die Auswirkungen auf Natur und Mensch zu untersuchen", betont Mathias Scholz vom UFZ, der das Projekt wissenschaftlich koordiniert. Dazu wurde eine Forschungsplattform innerhalb des TERENO-Observatoriums Mitteldeutschland der Helmholtz-Gemeinschaft eingerichtet. Über 40 Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und vieler anderer Institute arbeiten hier gemeinsam, um das Wissen über Ökologie, Funktionen und Wirkungen von Renaturierungsmaßnahmen in Auen zu verbessern.
Aus Anlass der Preisverleihung gaben am 12. Mai 2009 Experten aus Natur- und Hochwasserschutz sowie der Forschung einen Einblick in ihre Arbeiten. Der Tag der offenen Fläche an der Wasserburg in Roßlau ermöglichte so zahlreichen Besuchern, dieses Vorhaben kennenzulernen.
Mehr:
auf den Seiten des UFZ.
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Ein König in seinem Reich
Beeindruckendes Laubfroschkonzert in Langenhagen
Von Ricky Stankewitz
Langenhagen, 05.05.2009 -
Am 02. Mai nutzten viele Langenhagener Bürger unsere Laubfroschexkursion, um den Klängen des Laubfrosches zu lauschen. Hierbei hatten die 60 Teilnehmer, darunter elf Kinder, die Gelegenheit sich über die Situation der Amphibien und über die Fortschritte im regionalen Arten- und Kleingewässerschutz zu informieren.
Rede und Antwort für die Fragen der Naturinteressierten stand der deutschlandweit anerkannte Experte und Projektkoordinator des Artenhilfs- und Kleingewässerschutzprojektes »Ein König sucht sein Reich« Dipl.-Biologe Uwe Manzke. Ziel des Projektes ist es, die Lebensräume unserer Amphibien zu erhalten, zu pflegen und neue, beziehungsweise verlorengegangene wieder zu schaffen.
Trotz Verbotes und eindeutiger Rechtslage werden leider auch heute noch Kleingewässer, vor allem Tümpel, zugeschüttet, wie gerade bei Engelbostel geschehen (Foto). Aufgrund des gravierenden Verlustes der Feuchtlebensräume und Kleingewässer, ist vor allem die Pflege und Neuanlage der Fortpflanzungsgewässer in den letzten Jahren sehr wichtig geworden. Nur durch diese gezielten Biotop-Management-Maßnahmen kann es gelingen unsere heimischen, ehemals allgegenwärtigen Amphibien, Libellen und weitere Tier- und Pflanzenarten der Kleingewässer vor dem Aussterben zu bewahren.“ erläuterte Manzke.
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Mehr:
auf den Seiten des NABU Langenhagen.
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LFA für Feldherpetologie und Ichthyofaunistik kam in Ehrenburg im Lk. Diepholz zusammen
Annika Ruprecht neue Sprecherin
Ehrenburg/Hannover, 27.04.2009 -
Auf Einladung des NABU-Landesfachausschusses für Feldherpetologie und Ichthyofaunistik und der Stiftung Naturschutz im Landkreis Diepholz trafen sich am Samstag, den 25. April, über 30 Fachleute in Ehrenburg. Aus allen Ecken Niedersachsens reisten die Fachleute an, um sich über die Situation unserer Amphibien, Reptilien und Fische auszutauschen.
Die Stiftung Naturschutz im Landkreis Diepholz freute sich im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens, das diesjährige Treffen des NABU-Fachausschusses ausrichten zu können. Jan Kanzelmeier nutzte die Gelegenheit, den Anwesenden die Stiftung, ihre Arbeitsweise und Erfolge beispielsweise mit dem Schlattprogramm näher zu bringen. Dr. Holger Buschmann, Sprecher des Fachausschusses, würdigte das Programm entsprechend in seiner Begrüßung und fand ermutigende Worte, es so engagiert wie bisher fortzuführen.
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Mehr:
auf den Seiten des NABU Niedersachsen.
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März 2009
Seit Ende Februar sind die ersten Amphibien auf dem Weg zu ihren Laichgewässern beobachtet worden. Wie in jedem Jahr führen wieder viele NABU Gruppen in der Region Hannover Maßnahmen zum Schutz der über Straßen wandernden Amphibien durch.
So wurde dieses Jahr in Langenhagen eine beispielhafte Aufklärung durchgeführt:
www.nabu-langenhagen.de -
Bereits in den letzten Wochen war der Presse zu entnehmen, dass unsere heimischen Amphibien durch rücksichtslose Autofahrer immer mehr gefährdet werden. Auch die ehrenamtlichen Helfer können sich oft nur durch größte Aufmerksamkeit retten. Um jetzt auf die Gefährdung aller Beteiligten aufmerksam zu machen, wurde in einem Gespräch mit dem Bürgermeister Friedhelm Fischer, dem Leiter des Fachdienstes Ordnungswesen, Herrn Hein, den Herren Fobel, Pätzold und Vogeler von der Polizei Langenhagen, sowie den Vorsitzenden der Naturschutzvereine NVL, Hans-Jürgen Ratsch und NABU Langenhagen, Ricky Stankewitz vereinbart, in einer gemeinsamen Aktion Autofahrer zu informieren.
Vom 01. bis zum 03. April werden in der Zeit von 19:00 bis 22:00 Uhr Mitglieder der Naturkundlichen Vereinigung Langenhagen (NVL), sowie des Naturschutzbundes (NABU), gemeinsam mit Mitarbeitern des Fachdienstes Ordnungswesen und der Polizei, an alle Autofahrer, die das Wandergebiet durchfahren, ein Hinweisblatt mit einem kleinen Präsent überreichen. „Wir hoffen damit mehr Verständnis für unsere Amphibien zu wecken und wünschen uns, dass zukünftig alle Autofahrer rücksichtsvoller durch das Wandergebiet fahren“ meinen die Vorsitzenden Hans-Jürgen Ratsch und Ricky Stankewitz. „Wir sind erleichtert, dass das Problem ernst genommen wird und wir die dringend benötigte Unterstützung von offizieller Seite erhalten“ so Ratsch weiter. Diese gemeinsame Aktion ist ein Musterbeispiel für eine gute Zusammenarbeit von Behörden und ehrenamtlich Tätigen.
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Januar/Februar 2009
Aus arbeitstechnischen Gründen (Umstellung der Internetseiten in das neue Corporate Design des NABU) werden wir Sie zukünftig anders, als gewohnt informieren.
Am 22.02.2009 wurden die ersten Teichmolche bei ihrer Wanderung zu den Laichgewässern beobachtet (Langenhagen - Kananohe/Region Hannover).
Literaturtipps
RANA - Mitteilungen für Feldherpetologen und Ichthyofaunisten in Nord-
deutschland
RANA 10 (2009, 96 Seiten)
Im Jahr 1983 erschien die RANA 1 als "Mitteilungsblatt für den praktischen Amphibien- und Reptilienschutz in Berlin, Hauptstadt der DDR". Was als kleines Heftchen begann hat sich in den letzten Jahren zu einem regelmäßig erscheinenden Mitteilungsblatt entwickelt. Die RANA wird gemeinsam durch Fachverbände aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen herausgegeben und erscheint einmal jährlich Ende Januar. Das Jubiläumsheft hat einen Umfang von 96 Seiten und ein breites thematisches Spektrum, das erstmals auch Beiträge zu Kiemenfußkrebsen umfasst.
Das Jubiläumsheft der RANA hat folgende Beiträge:
Fachbeiträge
BUSCHMANN, H. & B. SCHEEL: Das Artenschutzprojekt Gelbbauchunke
(Bombina variegata) im Landkreis Schaumburg, Niedersachsen
LENUWEIT, U.: Beeinträchtigungen von Amphibien durch Düngemittel -
Ein Überblick
KLOSE, O.: Die Unterstützungsaufzucht als Beitrag zum Schutz der Knoblauchkröte (Pelobates fuscus) - Erste Erfahrungen aus Schleswig-Holstein
BRANDT, T., E. LÜERS, & A. RUPRECHT: Die Besiedlung von Kleingewässern durch Fische in den Meerbruchswiesen am Steinhuder Meer, Niedersachsen
MANZKE, U. & M. DANKELMANN: Branchiopoden im Amt Neuhaus, Nieder-
sachsen: Funde des Kiemenfußes Eubranchipus grubii (DYBOWSKI, 1860) und des Schuppenschwanzes Lepidurus apus (LINNE, 1758) in der Unteren Mittelelbeniederung
Kurzmitteilungen
WINKLER, C. & A. DREWS: Zum Vorkommen des Frühjahrs-Kiemenfußes Eubranchipus grubii (DYBOWSKI, 1860) in Schleswig Holstein
OTTE, N.: Totfund einer trächtigen Kreuzotter
UTHLEB, H.: Zweimalige Überwinterungen von Larven der Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans) in einem quellbeeinflussten Bachkolk in Thüringen
KRÜTGEN, J.: GIS-basierte Analyse der aktuellen Verbreitung der Kreuzotter (Vipera berus) in Schleswig Holstein
Der Bezug/Abonnement der RANA ist möglich über:
Das Abonnement kann bestellt werden bei:
Natur & Text GmbH
Friedenstraße 21
15834 Rangsdorf
Tel: +49(0) 33708 / 20 431
E-Mail: shop(at)nut-online.de
Die Zeitschrift kann im Onlineshop unter www.herpetoshop.de bestellt werden.
Verbreitungsatlas der Fische, Rundmäuler, Großmuscheln und Großkrebse in Mecklenburg-Vorpommern
Hrsg. Fachgruppe Feldherpetologie & Ichthyofaunistik Rostock beim NABU e.V., Gesellschaft für Naturschutz und Land-
schaftsökologie e.V., Arbeitsgemein-
schaft Einheimische Wildfische Schwerin e.V., 180 Seiten zahlreiche Farbfotos und Verbreitungskarten, Natur & Text 2007
Alle in Mecklenburg-Vorpommern vor-
kommenden Süßwasser- und Wander-
fische sowie die wichtigsten Groß-
muscheln und höheren Krebse werden ausführlich in Wort und Bild sowie mit Verbreitungskarten vorgestellt. In den Begleittexten werden die aktuelle und historische Verbreitung sowie Gefährdungs- und Schutzaspekte erläutert. Hinzu kommen Angaben zur Biologie und zu regionalen Besonderheiten. Der Verbreitungsatlas ist eine Gemeinschaftsarbeit von drei ichthyologischen Fachgruppen unter dem Dach des NABU mit Beteiligung von Experten wissenschaftlicher Einrichtungen des Landes.
ISBN: 978-3-9810058-5-1
Bezug im Buchhandel oder direkt beim Verlag:
Natur & Text GmbH
Friedensallee 21
D-15834 Rangsdorf
Tel.: 033708 / 20 431
Fax.: 033708 / 20 433
Email: NuT-Brandenburg(at)t-online.de
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Projektpartner
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Ein König sucht sein Reich
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Projektpartner
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amphibian ark -
2008 Year of the Frog
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Die Amphibien
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in der Region Hannover
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Tiere und Pflanzen
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der Kleingewässer
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Umweltforum
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Schulbiologiezentrum Hannover
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Der LFA in Niedersachsen
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Zur Gründung des LFA
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NABU BFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik
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