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Ein König sucht sein Reich
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2008 Year of the Frog
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Ein König sucht sein Reich -
Das Artenhilfs- und Kleingewässerschutzprojekt des NABU  

Ein König sucht sein Reich in der Region Hannover

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2008 Year of the Frog   -  Wir machen mit!
        2008 ist das Jahr des Frosches -
        Weltweite Kampagne zum Schutz der Amphibien

        - Schirmherr ist Sir David Attenborough


 
 

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November - Dezember 2008

Im November gab es wieder Termine, Termine, Termine, vor allem zu den vielen Arbeiten im Hintergrund. Aber auch Praktisches wurde durchgeführt. Der NABU Burgdorf, Uetze, Lehrte und Umgebung hat wieder einige Biotop-Management-Maßnahmen vorgenommen, gleiches ist in Langenhagen geschehen. Aufgrund einer privaten Spende im Zusammenhang eines "runden Geburtstages" konnte auch ein neues Kleingewässer bei Burgdorf angelegt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir über diese Arbeiten berichten.

"Pro Nemo" - geplante Umstrukturierungen im Landesmuseum Hannover
Die Proteste gegen die bekannt gewordenen Änderungspläne zeigten Wirkung und im Herbst fanden Gespräche der Fördervereine mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK) statt. Festgehalten wurde unter Anderem, dass das Museum als Mehrspartenhaus, inklusive der Sammlungsbestände, in Hannover bestehen bleibt, dass allerdings eine Neu- und Weiterentwicklung der Präsentationskonzepte notwendig ist. Seit Dezember gibt es eine neue Museumsleitung und es bleibt zu hoffen, dass eine attraktive Neugestaltung geplant und umgesetzt werden wird. Besonders würden wir höhere Finanzmittel für den Besucher-Magneten, das Vivarium, begrüßen. So könnten dann auch wechselnde Ausstellungen - inklusive "Lebend-Präsentationen" - beispielsweise über die Fische, Herpeten und Weichtiere des jeweiligen Jahres in Angriff genommen werden. Nicht zuletzt würden wir unserem Partner im Projekt "Ein König sucht sein Reich" wünschen, das verpasste 50-jährige Jubiläum nachzuholen, standen doch seit 1958 so manche von uns mit staunenden Kinderaugen vor den diversen Becken des Vivariums.

"GR-Projekt Hannoversche Moorgeest" (vgl. unsere Mitteilung vom Sept/Okt)
Mittlerweile wurden die ersten Ergebnisse der Bestandserhebungen und Kartierungen vorgestellt. Am 01. Dezember wurden im Bürgerhaus in Bissendorf die Ergebnisse der grundlegenden Bestandserhebungen zum Naturschutzgroßprojekt "Hannoversche Moorgeest" durch die beauftragten Gutachter vorgestellt. In den einleitenden Worten machte Prof. Dr. Axel Priebs deutlich, dass die Region das wichtige Projekt nach wie vor durchführen will und dass weder Land- noch Forstwirte oder Anwohner durch das Projekt Schaden erleiden sollen. ...
Mehr: Region Hannover stellt erste Ergebnisse vor (05.12.2008).



Im Namen aller Projektpartner,
Ihr und Euer
Uwe Manzke

 

 

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September - Oktober 2008

Der August und September waren dieses Jahr wieder mit Terminen vollgestopft. Leider ging es dabei überwiegend um die vielen Arbeiten im Hintergrund zur Schadensbegrenzung und zum Erhalt wichtiger Bildungseinrichtungen wie das Niedersächsische Landesmuseum mit Vivarium in Hannover. Aufgrund vieler ähnlich lautender Pressemeldungen sollte nach dem Willen des Ministers für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann unter anderem das Niedersächsische Landesmuseum in Hannover umstrukturiert werden. Gemeinsam mit den fördernden Vereinen des Landesmuseums hat sich der NABU Regionalverband Hannover und der NABU Niedersachsen gegen die bekannt gewordenen Änderungspläne ausgesprochen und zum Erhalt des "Viersparten- Museums" mit Vivarium aufgerufen.
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:
Pro Nemo - Für Naturkunde in Hannover!
  Was kann unser Projekt zum weltweiten Year of the Frog beitragen?.

Auch stand das Naturschutzgroßprojekt "Hannoversche Moorgeest" (GR-Projekt = von gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung!) aufgrund der unnötigen "Stimmungsmache" und Uninformiertheit des Umweltministers Hans-Heinrich Sander auf der Kippe [Nicht nur die Technik versagte: Umweltminister Sander zeigt sich unbelehrbar und heizt die Stimmung an (23.12.2007)]. Das GR-Projekt soll die Revitalisierung der vier Hochmoore Bissendorfer-, Helstorfer-, Otternhagener- und Schwarzes Moor im Norden von Hannover zum Ziel haben. Im wesentlichen sollen die Hochmoore wieder wachsen können, und zwar in die Höhe (= Hochmoor) und nicht in die Breite - wie von vielen schlecht Informierten angenommen wird. Hierzu soll insbesondere die zum Teil massive Entwässerung der Hochmoore gestoppt werden (eine Flutung des Umlandes ist nicht geplant und macht keinen Sinn). Mittlerweile sind viele konstruktive Gespräche geführt worden und die erste Projektphase kann weitergehen.

Aufgrund der unbefriedigenden Darstellung in der Öffentlichkeit und negativ gefärbten Pressemitteilungen zum Projekt hat sich der Aktionskreis "Hannoversche Moorgeest" gebildet und die Mooraktionstage am 20./21. September organisiert und durchgeführt. Geplant sind weitere Informationsveranstaltungen zum Thema Moore/Hochmoore sowie ihrer Tier- und Pflanzenwelt, wie beispielsweise die Amphibien und die Libellen.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:
Moor-Aktionstage waren ein voller Erfolg
Bitte beachten Sie auch die Termine zu den Pflegeeinsätzen in den Mooren:
Entkusselungs-Termine.

Schadensbegrenzung, die Dritte: Ein Kraut macht von sich reden - das Jakobs-Kreuzkraut Senecio jacobaea. Einem Kreuzzug gleich, berichteten die Presse und verunsicherte Pensions-Pferdehalter über das "gefährliche" Jakobs-Kreuzkraut, das fälschlicherweise auch als neu eingewanderte und zu bekämpfende Pflanze gehandelt wurde. Gemeinhin wurde zur massiven Bekämpfung dieser einheimischen Pflanze aufgerufen, nicht nur auf Weiden und Heuwiesen. Das Problem mit dieser Pflanze ist aber nicht neu, Landwirte und seriöse Pferdehalter kennen die Problematik und Giftigkeit der Pflanze schon seit langem. Entsprechend entfernen sie das Jakobs-Kreuzkraut auf ihren betroffenen Flächen.

Da die letzten Kleingewässer zumeist im Grünland liegen, können auch Flächen des Naturschutzes betroffen sein. So entfernten Mitglieder das NABU Hannover (HVV) im Projektgebiet Sohrwiesen das Jakobs-Kreuzkraut von einer Vertrags- naturschutz-Fläche. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:

  Arbeitseinsatz der besonderen Art in den Sohrwiesen
Das Jakobs-Kreuzkraut Senecio jacobaea .

Erfreuliches gibt es wieder vom "Umweltforum" des Schulbiologiezentrums zu berichten. Auch dieses Mal waren wir mit unserem Projekt "Ein König sucht sein Reich" auf dem NABU-Stand vertreten, dieses Jahr ganz unter dem Motto "Amphibien- und Kleingewässerschutz - 2008 Das Jahr des Frosches". Mehr:

  Unser Projekt zum vierten Mal auf dem Umweltforum .

Erfreuliches gibt es auch von den unmittelbaren Umsetzungsmaßnahmen unseres Projektes mitzuteilen. Der NABU Burgwedel und Isernhagen hat ein weiteres wichtiges Kleingewässer angelegt. Mehr:

  Gewässerneuanlage im Wiesenbachtal bei Isernhagen.



Im Namen aller Projektpartner,
Ihr und Euer
Uwe Manzke

 

 

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Juni - August 2008

Wie in den vergangenen Jahren waren die Laubfrösche Mitte Mai aufgrund der nächtlichen Abkühlungen weniger rufaktiv. In diesem Jahr haben infolge des feuchtnassen Frühjahres viele Laubfrösche in temporär wasserführenden Senken und Wagenspuren gerufen. Leider sind diese vorzeitig trockengefallen, so dass sich der Laich des Laubfrosches, aber auch der Knoblauch- und der Kreuzkröte, vielerorts nicht entwickeln konnte.

Am 01. Juni war unser Projekt wieder im NDR 3 Fernsehen. Vorgestellt wurde die von der Umweltlotterie Bingo mitfinanzierte Gewässerneuanlage im Engebruche bei Burgdorf.

Bereits im letzten Jahr haben wir mehrfach auf das Problem eigenmächtiger Aussetzungen und Ansalbungen von Tieren und Pflanzen in der freien Landschaft hingewiesen. Dies betrifft vor allem das Aussetzen von Fischen und das Ansalben von Pflanzen in und an Kleingewässern. Dieses Problem ist mittlerweile dermaßen gravierend, dass auch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) eine entsprechende und ausführliche Darstellung zu diesem Thema ins Internet gestellt hat:

Aussetzen von Gartenteichfischen Über Probleme, Verbote und mögliche
        Folgen in Verbindung mit dem Aussetzen von Gartenteichfischen in die freie
        Wasserlandschaft (Laves).

Wir versuchen die mit Fischen besetzten Kleingewässer wieder "fischfrei" zu bekommen. Oft ist dies mit erheblichem Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Am geeignetsten erscheint eine Elektro-Befischung. Stellenweise können die Gewässer auch leergepumpt und abgefischt werden. So wurden Ende Juni in einem Ausgleichsgewässer über 100 Goldfische (viele wildfarbene Exemplare) herausgefangen. Die Lokal-Presse berichtete darüber.

Nach einer Abfischung stellt sich die Frage: "Wohin mit den Fischen?" Bei einer ersten Anfrage an Zoos und Artenschutzzentren haben wir drei mögliche Abnehmer im Umkreis von Hannover gefunden. Alle drei nehmen gerne das ganze Jahr über lebende (z.T. auch tote) Futterfische an:



Im Namen aller Projektpartner,
Ihr und Euer
Uwe Manzke

 

 

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Mai 2008

Seit ungefähr dem 20. April sind die nächtlichen Konzerte der Laubfrösche zu hören. Bereits Anfang April riefen die ersten Kreuzkröten und Knoblauchkröten in der Region Hannover. Dieses Jahr haben wir wieder einmal ein recht nasses und feuchtes Frühjahr, so dass viele Senken in Grünländern und Äckern immer noch wassergefüllt sind. Daher können dieses Jahr die lauten Rufe des Laubfrosches und der Kreuzkröte auch an weiteren Stellen vernommen werden, als in den zurückliegenden Jahren. Allerdings dürften sich in diesen nun austrocknenden Tümpeln keine Laubfrösche entwickeln können. Dieses feuchte und nasse Frühjahr bestätigt, dass der Laubfrosch in der Lage ist, neue Laichgewässer schnell zu finden und im Falle von tieferen Gewässern auch erfolgreich zu besiedeln.

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Seit diesem Frühjahr beteiligen wir uns an der weltweiten Kampagne "2008 - Year of the Frog". In Europa wird die Kampagne "2007/08 - Das Jahr des Frosches" von dem Europäischen Zooverband (EAZA) koordiniert. Die aktuelle EAZA- Amphibien-Kampagne 2007/08 wurde entwickelt, um die globalen und regionalen Initiativen zum Schutz der Amphibien zu unterstützen. Schirmherr der Kampagne ist Sir David Attenborough.

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Am 27.04. fand das 3. Jahrestreffen des LFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik auf Einladung des NABU Kreisverbandes Schaumburg und der Jägerschaft Schaumburg in den Bückebergen statt. Erfreulicherweise steigt die Anzahl der im LFA beteiligten Gruppen und Verbände weiterhin an, so dass dieses Jahr über 25 Teilnehmer zu begrüßen waren.
Mehr:
auf den Seiten des NABU Regionalverbandes Hannover und in Kürze hier.

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Im Mai diesen Jahres findet in Bonn die UN-Artenschutzkonferenz COP-9 statt. Die Frühjahrsausgabe des NABU Magazins "Naturschutz heute" widmet sich daher Projekten zum Schutz der Artenvielfalt. Auch unser Kleingewässerschutz-Projekt in der Region Hannover wird vorgestellt.
Mehr:
auf den Seiten des NABU Bundesverbandes.

Kreativ und kostümiert verunsichern gefährdete Arten die Bonner Innenstadt. Auch der Laubfrosch ist dabei.
Mehr:
auf den Seiten des NABU Bundesverbandes.



Im Namen aller Projektpartner,
Ihr und Euer
Uwe Manzke

 

 

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Februar - April 2008

Bereits Mitte Januar wanderten die ersten Amphibien in der Region Hannover von ihren Überwinterungsquartieren zu den Laichgewässern. Das Wandergeschehen wurde und wird immer wieder durch die wechselhafte und kalte Witterung unterbrochen. Die ersten Grasfroschlaichballen wurden am 08. März beobachtet. Auch die Moorfrösche begannen an einigen Stellen bereits zu "blubbern". Dann wurde es wieder kalt und die Laichaktivitäten wurden wieder eingestellt. Durch dieses Auf- und Ab erschienen dieses Jahr an einigen Stellen wahrscheinlich viel weniger laichbereite Tiere, an anderen Stellen waren die Anzahlen jedoch ähnlich der Vorjahre. Eine genaue Erklärung können wir nicht geben. Möglicherweise sind einige anwandernde Tiere erfroren? Aufschluss können die Zahlen im kommenden Jahr geben.

Mehr auf den Seiten des NABU Regionalverbandes Hannover:
Die Amphibienwanderung hat begonnen
Die Grasfroschbalz hat begonnen

pic Im Februar ist die Amphibienbroschüre "Frösche, Kröten und Molche" des NABU in der überarbeiteten 3. Neuauflage erschienen.

Was Sie für Frösche, Kröten, Unken, Molche und Salamander tun können, zeigt diese NABU aktiv-Broschüre. Allen am Amphibienschutz Interessierten und Aktiven sowie dem hoffentlich zukünftig zahlreichen Nachwuchs ist diese informative und äußerst preisgünstige Broschüre zu empfehlen.

Einzelexemplare dieser Broschüre erhalten Sie beim NABU, Natur- und Umweltinformationen, 10108 Berlin. Bitte legen Sie dazu den Gegenwert von 2,- € zzgl. 1,45 € Portogebühren in Briefmarken bei.

Darüber hinaus gehende Bestellungen richten Sie bitte an den NABU-NaturShop, Am Eisenwerk 13, 30519 Hannover.
Tel.: 0511 / 2 15 71 11
Fax: 0511 / 1 23 83 14
E-Mail: Info@NABU-Natur-Shop.de

Auch die RANA 9 liegt vor. Seit diesem Jahr ist die ART (Amphibien- und Reptilienschutz in Thüringen e.V.) aus Thüringen Mitherausgeber. Entsprechend vielfältig und interessant sind die Beiträge aus dem nord-, ost- und mitteldeutschen Raum:

  • KRAUSE, R.: Dr. phil. nat. Ernst Rühmekorf
  • JACOB, A. & R. Diebel: Untersuchungen zum Winterquartier der Rotbauchunke (Bombina bombina) bei Sandau, Sachsen-Anhalt
  • KRÜTGEN, J.: Beeinträchtigungen der Reptilienfauna durch den geplanten Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals östlich von Kiel (Schleswig-Holstein) - Konflikt und Lösungsoptionen am Beispiel der Kreuzotter (Vipera berus)
  • WINKLER, C. & A. KLINGE: Erfassung der Schlingnatter (Coronella austriaca) in Schleswig-Holstein
  • WINKLER, C.: Nachweis einer Herbstpaarung der Ringelnatter (Natrix natrix) in Schleswig-Holstein
  • MARTIN, C.: Erosionsschutzmatten zur Böschungssicherung als Todesfallen für geschützte Arten
  • CREEMERS, R.: Verwechslung von Eiern der Ringelnatter (Natrix natrix) mit Kokons des Eichenspinners (Lasiocampa quercus)
  • MANZKE, U.: Kammmolchweibchen frisst Häubchenmuscheln
  • CLAUSNITZER, H.-J.: Stechmücke saugt am Laubfrosch (Hyla arborea)
  • LÜDICKE, T.: Laubfrösche im FFH-Gebiet Graning, Brandenburg
  • MANZKE, U.: Befall von Erdkröten Bufo bufo durch die Goldfliege Lucilia bufonivora
  • MANZKE, U. & A. JACOB: Phoresie der Kugelmuschel an der Erdkröte
  • KIRSCHEY, T.: Erdkröte (Bufo bufo) klammert Hecht (Esox lucius)
  • KRONE, A.: Der Frosch und dessen Larven als Feinde der Fischbrut
  • BLUME, F.: Der Hundsfisch (Umbra pygmaea) im Holtumer Moor
  • Rezension: ARLINGHAUS, R. (2006): Der unterschätzte Angler - Zukunftsperspektiven für die Angelfischerei in Deutschland
  • Verbandsmitteilungen

Der Verkaufspreis des Einzelheftes beträgt 5,00 EUR (zzgl. Versandkosten). Im Abonnement kostet das Einzelheft 4,00 EUR (zzgl. Versandkosten).

Der Bezug/Abonnement der RANA ist möglich über:
Natur & Text in Brandenburg GmbH
Friedensallee 21
15834 Rangsdorf
Tel.: 033708 /20 431
Fax.: 033708 /20 433
Email: info(at)nut-online.de

Bitte beachten Sie unsere Termine.

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Januar 2008

Alles Gute zum Neuen Jahr !

Der Laubfrosch ist Lurch des Jahres 2008. In diesem Sinne werden wir auch dieses Jahr wieder viele Maßnahmen und Informationsveranstaltungen umsetzen.

Wie bereits im letzten Jahr besteht die Möglichkeit mobile Amphibienschutzzäune in die bundesweite Schutzzaundatenbank einzugeben. Die Dateneingabe und Aktualisierung kann dabei selbstständig vorgenommen werden. Eine Betreuerliste gibt einen schnellen Überblick des Betreuungsbedarfes und kann für eine effektive Organisation der Betreuung genutzt werden. Die Eingabe der Zaunstandorte kann dabei selbstständig vorgenommen werden.
Mehr:
www.amphibienschutz.de

Alarmierende Bilanz: mangelnde Umsetzung der FFH-Richtlinie führte bisher zu keiner Besserung der Lebensräume und der betroffenen Arten
Die angekündigten Berichte des Bundesumweltamtes über den Zustand der durch die europäische Naturschutz (FFH-) Richtlinie geschützten Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten sind alarmierend. Mit den vorliegenden Berichten erfüllt Deutschland erstmals seine Verpflichtungen, konkret nachzuweisen, wie es um die europaweit geschützten Arten- und Lebensräume steht und ob die zu ihrem Erhalt getroffenen Maßnahmen auch greifen.

Mehr:
www.nabu-regionhannover.de

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